Sonntag, 16. Dezember 2007
Ende des Blogprojekts
Der Blog wird vielleicht einmal wieder einen Eintrag kriegen, aber zuerst kommen wir mal wieder auf den normalen Geografieunterricht zurückt. Ansonsten viel Spass beim durchlesen. ;-)
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Post zum Projekt Virt Lands
Dienstag, 11. Dezember 2007
Wie wird es mit der Erde weitergehen?
Diese Grafik zeigt Prognosen, wie sich die Temperaturen hier auf der Erde verändern werden. Bereits in ca. 13 Jahren könnte die Temperatur hier in der Schweiz um ca. 1-1.5 Grad gestiegen sein.
Was verändert sich sonst noch?
-Der Meeresspiegel wird um ca. 18-59 cm ansteigen (hier sind jedoch die Änderungen in der Eisschichten der Antarktis und von Grönland nicht miteinberechnet!)
-Extremwetterlagen werden vermehrt auftreten (Beispiele dafür: Hitzewellen, Fluten, Erdrutsche, Trockenheit etc.)
-tropische Wirbelstürme (z.B. Hurrikane und Taifune) nehmen in ihrer Intensität zu.
-Niederschläge in den gemässigten und polaren Breiten steigen, in den Subtropen nehmen sie ab.
Es steht fest, dass nicht unbedingt Orte mit sehr hohen Emissionen sehr unter dem Klimawandel leiden werden. Es kann also oft vorkommen, dass gerade Orte fern aller Emission von Klimawandel am heftigsten erwischt werden können. Durch die globale Erwärmung kann das Wetter feuchter, trockner, wärmer oder kälter und mehr oder weniger windig werden. Im Norden Europas werden die Niederschläge ansteigen. --> Überflutungen werden Probleme bringen
Im Süden wird es trockner werden und die Verdunstung wird ansteigen.
Diese Veränderungen des Klimas haben natürlich auch Auswirkungen auf die Tiere. Diese werden sich entweder anpassen oder abwandern müssen. Ansonsten können einige Arten aussterben. Ob Tiere oder Pflanzen diesen Wandel überstehen hängt ganz von der Geschwindigkeit der Abänderungen ab. Je mehr Zeit ihnen bleibt, desto höher die Erfolgschance.
Für den Menschen wird das natürlich auch Konsequenzen haben. Durch die Klimaveränderung wird es überall Gewinner und Verlierer geben. Z.B. kann durch die Erwärmung im Norden die Getreideernte erhöht werden, zugleich kann es in anderen Gebieten jedoch zu Trockenheit und Hunger kommen. Der Skitourismus wird in einigen Gebieten sicher schrumpfen, da dort eher Regen anstatt Schnee fallen wird. Durch die verstärkten Klimaverhältnisse kann es vermehrt zu Toten kommen, z.B. durch einen Hitzeschlag oder durch eine Flut. Zudem wird in den wärmeren Klimazonen die Verbreitung von Krankheiten steigen.
Der Rapper Stress hat hier einen sicherlich guten Song und Videoclip zum Thema beigesteuert.
Rechts vom Video auf "more" klicken um den Songtext zu sehen. Es hat auch eine deutsche Übersetzung!^^
Klick
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Was können wir Menschen gegen die Klimaerwärmung tun?
-Man sollte nicht immer gleich zum Auto greifen, wenn der Weg ganz kurz ist und problemlos zu Fuss oder auch mit dem Fahrrad zu begehen ist.
-Wenn die Möglichkeit besteht sollte man am besten die öffentlichen Verkehrsmittel optimal auszunutzen wissen.
-Wenn das Auto unbedingt benutzt werden muss, kann man eventuell auch Fahrgemeinschaften gründen.
-Beim Einkauf von Waren kann man natürlich auch darauf achten wo die Dinge hergestellt wurden und dann so ungefähr abschätzen wie umweltfreundlich oder eben auch nicht produziert worden ist.
Waren aus umweltfreundlichen Regionen sollte man dann also den Vorzug geben.
Es gilt natürlich auch, dass man den eigenen Stromverbrauch möglichst gering halten sollte:
-Man kann allgemein sparsam mit Strom umgehen, eventuell langlebige Energiesparlampen verwenden und was natürlich auch wichtig ist: Geräte im Haushalt ganz ausschalten und nicht wie es heutzutage fast gewöhnlich ist alles im Standby-Modus zu lassen.
Was sollte in Zukunft vieleicht erreicht werden?
-Steuern für Emissionen einführen
-Neue (fast)Emissionsfreie Energietechnologien erforschen
-Mit neuen Technologien erneuerbare Energien optimal nutzen können
Dieser Video hier zeigt, dass sich auch Firmen optimal für die Umwelt einsetzen und Energie sparen können. Durch einen europäischen Wettbewerb genannt Energy Trophy versucht man genau dies zu erreichen. Diese Energy Trophy wird im Video nochmals erwähnt. Viel Spass beim anschauen. ;-)
Klick
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Dienstag, 27. November 2007
Einfluss des Klimawandels auf die Landwirtschaft
Hohe Temperaturen verursachen sogenannten Stress bei Pflanzen.
Die Erwärmung hat aber auch den Vorteil, dass in bisher kälteren Regionen nun Getreide und dergleichen länger gedeihen.
Problem das die Pflanzen haben: Sie müssen sich relativ schnell an die schnell wechselnden Temperaturen gewöhnen.
Bei geringem Niederschlag trocknen Felder aus. Ist der Niederschlag jedoch hoch, können diese auch überflutet werden. In trockenen Regionen birgt zunehmender Niederschlag Vorteile.
Das Hauptproblem welches uns mit dem Klimawandel beschäftigt, ist die Intensität der Trockenperioden und der Niederschläge Rund um die Erde. Das Ganze kann verheerende Folgen haben.
CO2 Anstieg in der Luft ist wie Dünger für die meisten Pflanzen. -->Ausgangsstoff der Photosynthese
Beitrag der Landwirtschaft zum Klimawandel
Die Landwirtschaft braucht heutzutage sehr viel Energie, die natürlich recht oft von fossilen Energieträgern stammt. Zudem werden Gase wie Methan vermehrt in die Atmosphäre abgegeben, was den Treibhauseffekt steigert.
Meine Meinung:
Ich finde, wir sollten irgendwann einmal eine andere Technologie finden, welche die fossilen Energieträger ersetzen. Ich halte es jedoch für nicht möglich, dass dies bald der Fall sein wird.
Donnerstag, 22. November 2007
Karte von Nordamerika
- Mais (orange)
- Weizen (rot)
- Sojabohnen (lila)
- Baumwolle (grün)
Dies Karte habe ich, selbst mit maps.google.com erstellt.
Pflanzen und Klima
Den wichtigsten Beitrag den die Pflanzenwelt liefert ist die Photosynthese. CO2 wird aufgenommen und O2 abgegeben.
Pflanzen werden durch hohe Temperaturen beeinflusst.
Hohe Temperaturen --> hohe Verdunstungsrate
Pflanzen haben auf ihren Blättern sogenannte Stomatas. Die regulieren den Wasserhaushalt. Ist es trocken werden sie geschlossen, ist es ziemlich feucht sind sie geöffnet.
Ein weiterer Faktor der die Pflanzen beeinflusst ist der Niederschlag. Die Pflanzen nehmen das Wasser hauptsächlich durch die Wurzeln auf. Je mehr Wurzelhaare vorhanden sind, umso besser und schneller Kann das Wasser durch die Pflanzen aufgenommen werden.
-in sehr "nassen" Jahren können durch Überwässerung z.B. die Ernteerträge sinken
-Junpflanzen können durch starke Regengüsse verletzt werden
Wichtig: Wasser ist für Pflanzen lebenswichtig, es kann aber genauso auch gefährlich für sie werden.
Unkräuter, Krankheiten, Schädlinge
Auch auf Unkräuter, Schädlinge und Krankheiten hat das Klima einen Einfluss.
-Schädlinge mögen grösstenteils feuchte und warme Bedingungen
-Gibt es warme Winter sterben weniger Insekten etc. und dementsprechend wird es dann im Frühling und Sommer eine höhere Population geben
-Unkräuter konkurrieren mit den Nutzpflanzen --> wenn es trocken wird beginnt der Wettbewerb welche Pflanze das Wasser bekommt
-genauso wie Schädlinge mögen auch Unkräuter feuchte und warme Orte
-Der Niederschlag bestimmt hauptsächlich wie Pflanzen von Krankheiten befallen werden
Mittwoch, 21. November 2007
Hitze
Woher kommt eigentlich die Energie des Wetters?
Wovon wird es angetrieben?
Die Energiequelle die unser Wetter antreibt ist die Sonne. Nur ein winziger Bruchteil der Energie, die von der Sonne kommt, kommt jedoch schlussendlich auch bei uns an.
---> Am Äquator wirkt die Sonnenenergie am stärksten.
Dschungel/Tropen
Die Sonne steht das ganze Jahr über dem Äquator. Es gibt hier deshalb auch keine Jahreszeiten. Morgens herrscht klarer Himmel, nachmittags regnet es und abends gibt es dann wieder einen klaren Himmel. Man spricht hier von einem Tageszeitenklima. Das Wetter ist hier also ein ständiger Kreislauf, der allein durch die Hitze angetrieben wird.
In solch hitzigen Gebieten ist es natürlich, dass man schwitzt. Es gibt einen Temperaturlimit, wo der Schweiss nicht mehr verdampfen kann. Somit kühlt er den Körper nicht mehr ab.
Das Problem entsteht dadurch, dass die Luftfeuchtigkeit in den Tropen so hoch ist und somit der Schweiss (der ja auch Wasser ist) nicht mehr verdampfen kann. --> der Kühleffekt bleibt aus
Es kann fatale Folgen haben, wenn tropisches Wetter ausserhalb der tropischen Regionen auftritt. Genau dies trat einmal in Chicago auf. Dabei kam feuchtwarme Luft vom Golfstrom. In Chicago mussten dann die Leute in Chicago bald tropisches Wetter erdulden. Tagelang hat die Sonne geschienen, die feuchtwarme Luft kam in Chicago an und war das Chaos komplett. Diese Tropenhitze die dann entstand hatte viele Todesfälle zur Folge. Man konnte sich sogar mit Wasser aus dem Gartenschlauch abspritzen und es war immer noch heiss.
Die Rettungszentralen waren alle durch zahlreiche Notrufe überlastet. Krankenhäuser waren auch überfüllt.
Was passiert aber eigentlich mit unserem Körper, wenn es so heiss wird?
Zuerst steigt die Körpertemperatur auf ein gefährliches Niveau. Dadurch wird man nervös, man denkt nicht mehr klar und ab einer gewissen Temperatur kann das Blut nicht mehr gerinnen. Und dann kann es sein, dass das Blut überall aus dem Körper austritt. Das ist natürlich ein sehr grausamer Tod. Innerhalb nicht mal einer Woche fanden ca. 525 Menschen den Tod. Allein durch die Hitze. Niemand in der Stadt war auf so ein Wetter vorbereitet. Man sieht also das Hitze genauso gefährlich wie Hitze ist, wenn nicht sogar schlimmer.
Heissester Ort der Welt
Wo genau sind die heissesten Orte der Welt? Hier, wie man darauf kommen kann:
Die Wärme steigt in die Höhe. Irgendwann kann sie nicht mehr weiter steigen und driftet nach Norden und Süden ab. Genau an diesen Orten sind dann die heissesten Orte der Welt. In diesen Gegenden findet man dann auch die trockensten und heissesten Wüsten. Ein Beispiel wäre die Sahara. Diese bedeckt eine Fläche, die fast so gross wie China ist. Jedoch besteht die Wüste nicht nur wie wir es uns vorstellen aus Sand. In Wahrheit sind nämlich nur ca. 10% der Wüste wirklich Sand. Es hat nämlich auch sehr viel Gesteine.
Man hat sich schon gefragt, was denn unter der riesigen Sandmasse der Sahara ist. Die Antwort fand man durch Infrarotaufnahmen. Es befinden sich nämlich Berge und Flusslandschaften unter der Wüste. Unter dem Sand hält sich also eine uralte Landschaft von längst vergangener Zeit verborgen.
-Heisse Luft kann sich mit dem Wind verbinden -> Sandsturm entsteht welcher sehr heftig sein kann.
-Über den Gebieten der Wüsten befinden sich teilweise so riesige solcher Staubwolken, die ungefähr die grösse von Europa haben können.
Klimaerwärmung
-Temperatur hat sich in letzen Jahren um ca. 0.6% erhöht
-geringe Veränderung jedoch grosse Auswirkung --> bei einen halben Grad kann der Meeresspiegel um etwa einen halben Meter steigen.
-Vielen Küstenstädte droht demnach das Szenario, dass sie teilweise unter Wasser stehen und in Inseln aufgespaltet werden können.
Donnerstag, 15. November 2007
Notizen zum Dokumentarfilm
Heute durften wir in der Geografielektion einen Dokumentarfilm anschauen, zu dem wir uns Notizen machen sollten. Hier mein Ergebnis:
In der Arktis hat es mehr Eis als die Fläche von China und Indien zusammen. Die Arktis gilt als eine Eiswüste.
Wie kommt es zu diesem ewigen Eis? Das Eis bleibt beständig, weil die Erdachse geneigt ist. D.h. im Winter ist die Arktis von der Sonne abgewandt. Es bleibt grösstenteils Dunkel und auch kalt. Im arktischen Sommer scheint dann die Sonne 24 Stunden, doch das bewirkt nicht, dass das Eis zu schmelzen beginnt. Denn auch im arktischen Sommer gibt es nur Temperaturen knapp über 0 Grad, welche das Eis nicht zum schmelzen bringen. Die kalte Luft über dem Eis hat meist die gleiche, konstante Temperatur. Über dieser kalten Luft hat es warme Luft, die abkühlt und somit auch nach unten sinkt.
Temperaturen unter minus 40 Grad sind hier bei den Inuits keine Seltenheit. Auch nach 1000 Jahren haben sich die Inuits noch nicht an das Klima in dieser Region angepasst. Die Evolution hat hier noch keine besondere Leistung gezeigt. Vielmehr hat der Mensch durch selbst erstellte Hilfsmittel wie z.B. Handschuhe, dicke Kleider etc. Überlebt.
Der Reporter im Film hat ein Experiment durchgeführt. Er wollte unter ärztlicher Überwachung bei Temperaturen unter 18 Grad und ohne Kleider in einem Raum möglichst lange aushalten und beobachten wie der Körper darauf reagiert und somit herausfinden wie es wäre in der Antarktis verloren zu gehen:
Der Körper versucht durch Zittern die Wärme, die in der Kälte verloren geht zu kompensieren. Bereits nach kurzer Zeit sinkt die Körpertemperatur auf 35 Grad. Die Muskeln beginnen sich dabei zu versteifen und das Zittern hört somit auch automatisch auf. Man wird müde, jedoch darf man in diesem Stadium nicht einschlafen. Bei einer Körpertemperatur von 31 Grad wird man bewusstlos. Danach ist der Tod in der Antarktis unausweichlich.
Bericht eines Blizzards der in der arktischen Gegend geschah:
Zuerst begann es draussen zu schneien. Jedoch wurde aus dem Schnee schnell ein ausgewachsener Blizzard. Zwei Leute, die im Bericht vorkamen, wollten zu Fuss nach Hause gehen, weil sie mit ihrem Auto nicht mehr weiterkamen und sie sowieso sehr nah bei ihrem Zuhause waren. Sie mussten durch ca. 1 ½ Meter hohen Schnee kämpfen. Der Sturm hatte Geschwindigkeiten von 230 km/h erreicht und somit kamen die beiden fast nicht mehr weiter. Sie sassen dann unter einem Baum, unter dem sie Schutz gesucht hatten. In der Nacht sanken die Temperaturen auf minus 40 Grad. Über 18 Stunden haben die beiden in dieser grossen Kälte ausgeharrt, was fast wie ein Wunder ist. Der Blizzard hatte für die beiden jedoch einen hohen Preis gefordert: Es gab schwere Erfrierungen --> Narben, Amputationen etc.
Was passiert genau bei Erfrierungen? In und ausserhalb der Zellen wird die Flüssigkeit gefroren. Die Blutzufuhr wird unterbrochen und das Gewebe wird schwarz (stirbt ab).
Allgemeines zum Wetter
Wo kalte Winde (polare winde) auf warme Winde auftreffen ist die Hölle los. Es bilden sich Fronten. Innerhalb von Minuten kann strahlendes blau in solchen Gebieten verschwinden und starke Winde beginnen. Das Wetter verschlechtert sich rasch. Tröpfchen schwirren als Nebel in der Gegend herum. Sie sind in einem Zustand unter 0 Grad, sie sind jedoch immer noch flüssig. Das Wasser ist unterkühlt. Sobald es aber auf eine Oberfläche trifft gefriert es augenblicklich.
Eissturm in Kanada
Der nächste Bericht handelte von einem Eissturm in Kanada.
Feuchtwarme Luft hat sich über kalte Luft gelegt. Die kalte Luft wurde dabei heruntergedrückt. Der Regen der durch die Kaltluft gefallen ist ist dabei nicht gefroren. Der gesamte Vorgang ging zu schnell vonstatten um die Tröpfchen gefrieren zu lassen. Sobald dann diese Tropfen auf Gegenstände unter 0 Grad trafen gefror alles. Solche Eisstürme können sehr gefährlich werden. Vieles Dinge wurden mit einer beträchtlichen Eisschicht überzogen. Äste von Bäumen fielen so, wegen ihres hohen Gewichtes hinunter. Stromleitungen und Autos gingen kaputt. Sogar riesige Strommasten fielen aufgrund der dicken Eisschicht und des Sturms zusammen. In der Schweiz wären solche Eisstürme theoretisch auch möglich, jedoch nur in abgemilderter Form, da hier andere Klimafaktoren herrschen als in Kanada. Wir wären jedoch auf der gleichen Breite. Zurück zum Thema: Es war eine der schlimmsten Katastrophen die über Kanada bisher gefallen ist. Es gab 35 Tote. Schaden in Millionen Höhen entstand. Ohne den Strom funktionierte fast gar nichts mehr. Man bemerkte, wie abhängig der Mensch von der Technik ist.
Meist überall auf dieser Welt befindet sich über uns Schnee. Einfach in riesiger Höhe. Schneeflocken beginnen dort als Partikel. Weitere Partikel kommen an die Partikel heran und bleiben daran haften. Somit entstehen sehr unterschiedliche Kombinationen, aus denen Schneeflocken bestehen können. Schneekristalle sind sehr komplex. Die unterschiedlichen Formen haben eine Auswirkung auf die Eigenschaften des Schnees.
Dank dem Eigengewicht verschweissen sich Schneekristalle recht schnell zueinander. Das Ganze wird dann komprimiert. Es taut dabei leicht auf wenn man den Schnee bewegt, man formt ihn und das ganze gefriert wieder. So wird die ganze Angelegenheit dann hart. So kann man sehr gut Schneehäuser bauen, die sehr haltbar sind. Diese Eigenschaft des Schnees macht auch Skigebiete skitauglich.
Schnee baut sich in Schichten auf. Ist einmal eine Schicht nicht mehr stabil (also locker), kann sehr schnell einmal eine Lawine entstehen.
Im Ursprung beginnt alles –> nämlich als Schnee.
Das ganze wird immer weiter komprimiert (wegen dem Gewicht) und mit der Zeit entsteht Eis. Irgendwann hat das ganze so viel Gewicht, dass der Gletscher zu Tal gleitet. Um von oben bis unten zu fliessen braucht ein Gleschter so ca. 500 Jahre. Das hängt jedoch sehr von der Grösse des Gletschers ab.